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In diesen 5 Schritten stoppst du deine negativen Gedanken

von Young Hustle am July 22, 2020

Deine Gedanken schaffen deine Realität. Das, was in deinem Kopf vorgeht und wie du damit umgehst, bestimmt ganz stark, wie gut bzw. wie schlecht du dich fühlst. Negative Gedanken können dir sehr viel Energie rauben. Die Auswirkungen von negativen Gedanken sind fatal. Sie wirken sich auf Psyche und Körper extrem aus. Je mehr negative Gedanken du über den Tag hast, desto stärker werden sie. Anstatt dich auf deine Ziele und Träume zu fokussieren verlierst du deine Energie in diesem überflüssigen negativen Gedankenkarussell. Negative Gedanken sind Glaubenssätze die sich über Jahre in deinem Gehirn manifestiert haben. 


Hier ein paar Beispiele der geläufigsten negativen Gedanken: 


- Immer habe ich Pech

- Keiner mag mich

- Ich bin wertlos

- Ich bin hässlich

- Das Leben ist schwer

- Ich darf keine Fehler machen


Solche Gedanken entstehen aus der Bewertung und Verarbeitung früherer Erlebnisse. 



Doch es gibt eine gute Nachricht. Ähnlich wie man seine Muskeln trainieren kann, kann man auch seine Einstellung trainieren. Mit einer positiven Grundhaltung wirst du leichter und bewusster durch dein Leben gehen. Wenn du daran interessiert bist werden dir folgende 5 Tipps helfen deinen negativen Gedanken ein Ende zu setzen. 

 

Negative Gedanken akzeptieren

In dem Moment, wo du deine negativen Gedanken akzeptierst werden sie schwächer. Negative Gedanken sind wie ein kleines, freches Kind das dich ärgern möchte. Je mehr Aufmerksamkeit du dem Kind gibst desto mehr Spaß hat es daran. In dem Moment wo du das Kind ignorierst wird sich das Kind langweilen dich zu ärgern. So ähnlich ist das mit negativen Gedanken. Wenn du sie zunächst akzeptierst, dass sie da sind und dann ignorierst, dann werden die negativen Gedanken relativ schnell weiter ziehen. 


Negative Gedanken aufschreiben

Durch das aufschreiben von negativen Gedanken holst du die Negativität schnell aus dir heraus und machst sie greifbar. Nachdem du die Gedanken aufgeschrieben hast, kannst du sie aus einer neuen Distanz betrachten und Abstand gewinnen. Hole dir ein leeres Blatt und schreibe alles was dich bedrückt ungefiltert auf. Achte nicht auf Rechtschreibung und Struktur. Lege das Blatt anschließend zur Seite und schau es dir 3-4 Tage später nochmal an. Du wirst es mit mehr Gelassenheit lesen. Diese Übung kannst du beliebig oft wiederholen. 


Medienkonsum reduzieren

Nachrichten verzerren das Bild der Realität. Tagtäglich gibt es Horrornachrichten. Glaubt man den Nachrichten, stehen wir kurz vor dem dritten Weltkrieg, die Klimakatastrophe steht vor der Tür und jeder zweite Mensch ist ein Attentäter oder Vergewaltiger.


Mach dir bewusst, dass viele Medien dich negativ beeinflussen. Achte also auf deinen Medienkonsum. Dies gilt auch für Filme und Social Media. 

 

Überfluss Mentalität

Große Teile der Gesellschaft scheinen auf einer Mangel-Mentalität aufgebaut zu sein. Dies ist eine Einstellung, die den Leuten vermittelt das es nur wenig Möglichkeiten gibt. Die Mangel-Mentalität glaubt an die Begrenztheit der Ressourcen. Das Leben wird nur in Kategorien des Gewinnens und Verlierens aufgeteilt. 


Folgen einer solchen Mangel Mentalität sind zum Beispiel: 


  • Du kannst dich nur schwer über Erfolge deiner Kollegen oder Freunde freuen
  • Du hast das Gefühl deine Mitmenschen könnten dir etwas wegnehmen
  • Du siehst dich in Konkurrenz zu anderen
  • Du siehst das Leben als ständigen Kampf, bei dem einem nichts geschenkt wird. 

Eine Mangel Mentalität ruft eine Menge Furcht, Angst und Verzweiflung hervor und du setzt dich enorm unter Druck. Eine Überfluss Mentalität hingegen sagt dir, dass es immer neue Chancen und Gelegenheiten geben wird. Für jeden ist genug da. Es gibt nicht nur Gewinner und Verlierer. Diese Einstellung nimmt enormen Druck von dir und führt zu einer positiven Einstellung. 

 

Im Hier und jetzt leben

Eines ist klar: Wir verschieben unser Glücklichsein regelmäßig auf später. 

… wenn diese stressige Klausurenphase endlich vorbei ist

… wenn ich befördert werde.

… wenn ich 10 Kilo abgenommen habe


...dann bin ich glücklich! Genau hier liegt der große Trugschluss. Du musst im Hier und Jetzt leben und du darfst jetzt schon glücklich sein.

Was bedeutet im Hier und Jetzt zu leben?


Es gibt in der Gesellschaft einen großen Denkfehler. Wir setzen das Hier und Jetzt mit Faulheit, Unorganisiertheit und einer “Alle-Sch**ß-Egal” - Haltung gleich. Doch das stimmt nicht so ganz. In einem präsenten Zustand sind wir effektiver, kreativer und leistungsfähiger. 


Wie lebt man im Hier und Jetzt?


Genieße die kleinen Dinge. Den leckeren Kaffee am Morgen. Ein Spaziergang durch die Natur. Nimm diese Dinge mehr wahr und sie helfen dir das Leben mehr zu genießen. 

Lebe Dankbarkeit für dein Leben. Du musst keinen Hunger leiden, du sitzt im Warmen. Du kannst dir beispielsweise jeden Morgen 5 Minuten Zeit nehmen und darüber nachdenken wofür du dankbar bist. 

Du musst den Prozess lieben. Wir sind auf der Welt um uns zu entwickeln. Das bedeutet wenn du ein Ziel erreicht hast, kommt das nächste Ziel. Das geht dein ganzes Leben so weiter und im Endeffekt kommen wir doch niemals an. Wenn wir die Aufs’ und Abs’ lernen zu lieben dann können wir den Moment besser genießen und im Hier und Jetzt leben. 




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